Cover: Die Schlacht der Vögel

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Die Schlacht der Vögel

Einst beschloss ein kleiner Zaunkönig, der kleinste Vogel des Waldes, bei einem Bauern Arbeit zu suchen.

Land
Weltweit
Alter
7–12 Jahre
Dauer
18 Min.
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Die Schlacht der Vögel

Einst beschloss ein kleiner Zaunkönig, der kleinste Vogel des Waldes, bei einem Bauern Arbeit zu suchen.

„Du?“, staunte der Bauer. „Du bist ja leichter als eine Handvoll Stroh. Was für eine Arbeit könntest du denn verrichten?“

„Lass mich es versuchen“, antwortete der Vogel. „Klein zu sein bedeutet nicht, hilflos zu sein.“

Der Bauer lächelte und erlaubte ihm, in der Scheune zu helfen, wo das Korn gedroschen wurde.

Der Zaunkönig machte sich an die Arbeit. Doch kaum fiel ein einziges Korn auf den Boden, sprang hinter einem Sack eine Maus hervor und schnappte es sich.

„Bitte nimm das Korn nicht, solange ich arbeite“, sagte der Vogel.

Beim nächsten Mal fielen zwei Körner herunter. Wieder hob die Maus sie auf.

„Ich habe dich doch gebeten!“

„Und ich möchte auch etwas essen“, erwiderte die Maus.

Ein Wort gab das andere, und bald stritten sie sich. Kurz darauf rief jeder seine Freunde herbei. Zum Zaunkönig kamen die Vögel geflogen, zur Maus liefen die Tiere aus Wald und Feld. Statt sich ruhig zu einigen, beschlossen beide Seiten herauszufinden, wer von ihnen der Stärkere sei.

Die Nachricht von der großen Schlacht der Vögel verbreitete sich weit über den Wald hinaus.

Der Sohn des Königs von Tettertown hörte davon und sagte zu seinem Vater:

„Ich werde hinreiten und sehen, wie alles endet. Vielleicht komme ich mit einer guten Geschichte zurück.“

Doch der Weg war weit. Als der Prinz den Ort erreichte, war die Lichtung bereits leer. Nur unter einem alten Baum dauerte der letzte Streit noch an.

Ein großer schwarzer Rabe hatte sich mit einer Schlange verheddert. Der Rabe hielt sie mit dem Schnabel fest, die Schlange hatte sich um seine Flügel gewickelt, und beide waren so erschöpft, dass sie sich kaum noch bewegen konnten.

„Jetzt ist Schluss!“, rief der Prinz.

Mit einem langen Ast hob er vorsichtig eine Schlinge der Schlange an, löste sie und schob sie beiseite. Die Schlange zischte wütend, doch als sie einen freien Weg sah, kroch sie davon. Der Rabe breitete mühsam seine Flügel aus.

„Du hättest einfach weitergehen können“, sagte er. „Aber du hast mir geholfen. Dafür zeige ich dir etwas, das ein gewöhnlicher Reisender niemals zu sehen bekommt.“

„Was denn?“

„Setz dich auf meinen Rücken und halte dich gut fest.“

Der Rabe schlug mit den Flügeln.

Sie flogen über neun Berge, neun Täler und neun weite Einöden. Am Abend zeigte der Rabe dem Prinzen ein kleines Haus.

„Dort wohnt meine Schwester. Sag ihr, dass du mein Gast bist.“

Im Haus bekam der Prinz zu essen, warmes Wasser zum Waschen und ein weiches Bett.

Am nächsten Morgen kam der Rabe wieder. Diesmal flogen sie über sechs Berge, sechs Täler und sechs Einöden. Eine weitere Schwester des Raben nahm den Reisenden ebenso gastfreundlich auf.

Am dritten Tag flogen sie über drei Berge, drei Täler und drei Einöden.

Doch am folgenden Morgen trat der Prinz vor das Haus und konnte den Raben nirgends entdecken.

Stattdessen stand auf dem Weg ein junger Mann mit goldenen Locken im Haar und hielt ein kleines Bündel in den Händen.

„Hast du einen großen schwarzen Raben gesehen?“, fragte der Prinz.

Der junge Mann lächelte.

„Jeden Morgen im Spiegel, bis du mir auf der Lichtung geholfen hast.“

Der Prinz sah ihn erstaunt an.

„Du warst der Rabe?“

„Ein düsterer Druide hatte mich verzaubert. Ich sollte ein Rabe bleiben, bis mir jemand hilft, ohne eine Belohnung zu erwarten, einfach weil er die Not eines anderen sieht. Durch deine Tat wurde der Zauber gebrochen.“

Der junge Mann reichte ihm das Bündel.

„Nimm es. Öffne es erst an dem Ort, an dem du wirklich leben möchtest. Nicht früher.“

Der Prinz dankte ihm und machte sich auf demselben Weg auf die Heimreise.

Lange bewahrte er das Bündel ungeöffnet auf. Doch nicht weit vom Reich seines Vaters führte sein Weg durch einen dichten Wald, und plötzlich kam ihm das Paket viel schwerer vor als zuvor.

„Ich werfe nur einen winzigen Blick hinein“, dachte er.

Kaum hatte er den Knoten gelöst, da wichen die Bäume auseinander.

Auf der Lichtung erhob sich ein prächtiges Schloss. Ringsum entstand ein Garten mit Apfel- und Birnbäumen, Beerensträuchern, Kräutern und Blumen. In den Fenstern ging Licht an, und in den Springbrunnen begann Wasser zu plätschern.

„Das ist ja ein Unglück“, sagte der Prinz. „Ich wollte dieses Schloss in dem grünen Tal bei meinem Zuhause aufstellen.“

Plötzlich bebte die Erde leicht.

Zwischen den Bäumen erschien ein Riese.

„Ein schönes Schloss“, sagte er. „Aber der Ort ist schlecht gewählt.“

„Ich weiß“, antwortete der Prinz. „Nur bekomme ich es nicht wieder in das Bündel zurück.“

„Ich kann es zusammenpacken.“

„Was verlangst du dafür?“

Der Riese dachte nach.

„Wenn du eines Tages einen Sohn hast, soll er mit sieben Jahren zu meinem Haus kommen und eine Zeit lang bei mir leben. Er wird lernen, eine andere Welt zu sehen, mit den Händen zu arbeiten und sein Wort zu halten. Danach soll er selbst entscheiden, wohin er zurückkehren möchte.“

Der Prinz zögerte. Das Versprechen war seltsam. Doch er wollte seinen eigenen Fehler unbedingt wiedergutmachen.

„Gut“, sagte er. „Aber das Kind muss in Sicherheit sein.“

„In meinem Haus wird keinem Gast etwas geschehen, solange er ehrlich zu mir ist“, erwiderte der Riese.

Er klatschte in die Hände, und Schloss, Garten, Springbrunnen und Wege falteten sich wieder zu einem kleinen Bündel zusammen.

Ein paar Tage später erreichte der Prinz das grüne Tal gegenüber dem Haus seines Vaters. Dort öffnete er das Bündel ein zweites Mal.

Das Schloss erschien genau an der richtigen Stelle.

Darin begegnete der Prinz einer freundlichen jungen Hüterin, die über den Zauber dieses Ortes wachte. Mit der Zeit verliebten sie sich ineinander und gründeten eine Familie.

Sieben Jahre vergingen. Ihr Sohn wuchs zu einem neugierigen, mutigen Jungen heran, der die Geschichten seines Vaters liebte.

Eines Tages kam der Riese zum Tor.

Sofort erinnerte sich der Prinz an sein altes Versprechen.

Diesmal verschwieg er nichts. Er erzählte seiner Frau und seinem Sohn die ganze Geschichte von Anfang bis Ende.

Der Junge hörte aufmerksam zu und fragte:

„Papa, hast du dein Wort gegeben?“

„Ja. Aber heute verstehe ich, dass niemand über die Zukunft eines Kindes entscheiden darf, ohne es selbst zu fragen.“

Der Riese, der das Gespräch gehört hatte, nickte.

„Das ist klüger gesprochen als damals im Wald. Darum frage ich dich selbst, Junge. Möchtest du als Schüler und Gast zu mir kommen? Wenn du nach Hause willst, bringe ich dich zurück.“

Der Junge dachte eine Weile nach.

„Ich möchte die Welt hinter den neun Bergen sehen. Aber ich werde nach Hause schreiben.“

„Abgemacht“, sagte der Riese.

So machte sich der Sohn des Prinzen auf den Weg.

Der Riese hielt sein Wort. Der Junge hatte es gut bei ihm. Er lernte, Tiere zu versorgen, im Garten zu arbeiten, die Sterne zu lesen und Dinge zu bemerken, an denen andere achtlos vorbeigingen.

Die Jahre vergingen, und aus dem Jungen wurde ein junger Mann.

Eines Abends hörte er aus einem Zimmer im oberen Stockwerk wundersame Musik. Dort spielte die jüngste Tochter des Riesen, Mary, ein Mädchen mit kastanienbraunem Haar.

Sie wurden Freunde. Mary war fröhlich und klug und hatte keine Angst, ihrem Vater offen zu sagen, was sie dachte.

Als der Riese bemerkte, dass der junge Mann und Mary zusammen sein wollten, zog er die Stirn kraus.

„Beweise zuerst, dass du über Mut nicht nur reden kannst. Erfülle drei Aufgaben.“

„Nenne sie“, antwortete der junge Mann.

Die erste Aufgabe schien beinahe unmöglich: Er sollte an einem einzigen Tag einen riesigen Kuhstall reinigen, den seit Jahren niemand gründlich sauber bekommen hatte.

Der junge Mann arbeitete bis zum Mittag, doch der Berg an Arbeit wurde nicht kleiner.

Da kam Mary.

„Du versuchst, einen Berg Sandkorn für Sandkorn zu besiegen“, sagte sie. „Ruh dich aus und vertrau mir.“

Sie pfiff dreimal. Von überallher kamen kleine Hausgeister herbeigelaufen, Besen rauschten, Eimer klapperten. Am Abend war der Boden so sauber, dass ein goldener Apfel von einer Tür zur anderen rollen konnte, ohne schmutzig zu werden.

Der Riese kam, sah sich um und brummte:

„Jemand hat dir geholfen.“

„Wahre Stärke findet man oft zusammen mit Freunden“, antwortete der junge Mann.

Am nächsten Tag befahl der Riese, das Dach mit Vogelfedern zu bedecken, und zwar so, dass keine zwei gleichen Federn nebeneinanderlagen.

Der junge Mann wollte schon in den Wald laufen, doch Mary hielt ihn zurück.

„Wir müssen die Vögel nicht jagen. Wir bitten sie einfach.“

Sie stellte eine Schale mit Körnern auf den Hof und sang ein leises Lied.

Amseln, Meisen, Eichelhäher, Tauben, Lerchen, Enten und sogar ein kleiner Zaunkönig kamen herbeigeflogen. Jeder Vogel ließ eine bereits ausgefallene Feder zurück. Bis zum Abend schimmerte das Dach in Dutzenden Farbtönen.

Der Riese strich sich über den Bart.

„Wieder nicht allein.“

„Wer hat denn gesagt, dass man alles Große allein schaffen muss?“, fragte Mary.

Die dritte Aufgabe war die schwierigste.

Am See wuchs eine gewaltige Tanne mit einem Stamm, glatt wie Glas. Ganz oben befand sich ein Elsternest mit fünf Eiern.

„Bring sie mir unversehrt“, sagte der Riese.

Der junge Mann versuchte hinaufzuklettern, rutschte aber immer wieder ab.

Mary brachte ein langes silbrig schimmerndes Band.

„Das ist kein gewöhnliches Band. Es erinnert sich an jeden Knoten, der je hineingeknüpft wurde. Während du hinaufsteigst, bindest du Schlaufen hinein. Sie werden zu Stufen.“

Der junge Mann stieg höher und höher, nahm vorsichtig die fünf Eier aus dem Nest und kam wieder herunter, ohne ein einziges zu zerbrechen.

Zur Erinnerung an die dritte Aufgabe band Mary ihm einen kurzen grünen Faden aus dem silbernen Band ums Handgelenk.

Der Riese nahm die Eier entgegen und sagte schließlich:

„Die drei Aufgaben sind erfüllt. Ich habe mein Wort gegeben und werde mich euch nicht in den Weg stellen.“

Doch als der Abend kam, wurde sein Herz wieder eigensinnig.

„Mary ist meine jüngste Tochter“, murmelte er. „Warum soll sie so weit fortgehen?“

Mary merkte, dass ihr Vater seine Meinung ändern könnte.

„Wir brechen besser jetzt auf“, sagte sie zu dem jungen Mann. „Wenn er sich beruhigt hat, wird er verstehen, dass man uns nicht mit einem Befehl festhalten kann.“

Sie stiegen auf eine graue Stute. Bevor sie fortging, legte Mary neun Apfelstücke vor die Tür und flüsterte einen Zauberspruch über sie.

In der Nacht wachte der Riese auf.

„Seid ihr noch da?“, rief er.

„Noch da“, antwortete das erste Apfelstück.

Etwas später rief der Riese wieder.

„Noch da“, sagte das zweite.

So verging die Zeit. Als schließlich das letzte Apfelstück am Tor antwortete, begriff der Riese, dass er überlistet worden war.

Er stürzte hinter ihnen her.

Mary hörte das Donnern seiner Schritte.

„Sieh in die Tasche neben dem Sattel.“

Der junge Mann fand einen kleinen Dornenzweig und warf ihn hinter sich. Sofort wuchs eine breite, dichte Hecke empor. Der Riese musste nach einem Umweg suchen.

Beim zweiten Mal holte der junge Mann einen grauen Stein hervor. Hinter ihnen erhob sich ein steinerner Gebirgskamm.

Beim dritten Mal fand er ein kleines Gefäß mit Wasser. Die Tropfen berührten den Boden, und zwischen den Flüchtenden und dem Riesen breitete sich ein großer, klarer See aus.

Der Riese blieb am Ufer stehen.

Lange blickte er ihnen nach, dann setzte er sich schwer auf einen Stein.

„Was für eine Tochter“, murmelte er. „Genauso stur wie ich.“

Und zum ersten Mal in dieser Nacht lächelte er.

„Sollen sie gehen. Wenn sie meine drei Aufgaben gemeinsam bewältigt haben, werden sie auch den Weg schaffen.“

Am nächsten Tag sahen der junge Mann und Mary in der Ferne das Schloss seines Vaters.

„Geh zuerst“, sagte Mary. „Erzähle deiner Familie von mir. Aber sei vorsichtig: Auf deinem Weg liegt ein alter Vergessenszauber. Wenn dich jemand zu stürmisch begrüßt und dein Gesicht berührt, können die Erinnerungen an unsere gemeinsame Reise einschlafen.“

Der junge Mann versprach, vorsichtig zu sein.

Im Schloss freuten sich alle über seine Rückkehr. Er war schon fast bei seinen Eltern, als der alte Hund, der ihn noch als Kind gekannt hatte, aus einem Zimmer sprang und ihm voller Freude über die Wange leckte.

Im selben Augenblick verschwand die Erinnerung an Mary.

Der junge Mann wusste, dass er von einer langen Reise zurückgekehrt war, konnte sich aber nicht mehr daran erinnern, mit wem er sie gemacht hatte.

Mary wartete an einem Brunnen vor der Stadt. Ein Tag verging, dann ein zweiter.

In der Nähe lebte ein Schuster. Als er die einsame Reisende bemerkte, lud er sie in sein bescheidenes Haus ein.

„Wir haben nicht viel Platz“, sagte er, „aber unser Brot reicht noch für einen Menschen.“

Mary dankte ihm und blieb dort.

Unterdessen beschloss man im Palast, dass der Prinz an seine Zukunft denken müsse, und lud junge Adlige aus den Nachbarländern zu einem Fest ein, damit er sie kennenlernen konnte.

Der Schuster brachte neue Schuhe zum Palast und nahm Mary mit.

Im großen Saal reichte man ihr ein Glas Wasser. Kaum berührte sie es, leuchtete darüber goldenes Licht auf, und zwei Zaubertauben flogen in die Luft, eine goldene und eine silberne.

Drei Körner fielen zu Boden.

Die silberne Taube pickte sie sofort auf.

Da sagte die goldene:

„Wenn du dich erinnern würdest, wer half, den großen Kuhstall zu reinigen, würdest du teilen.“

Etwas regte sich in der Erinnerung des Prinzen.

Noch einmal fielen drei Körner zu Boden.

Wieder war die silberne Taube schneller.

„Wenn du dich an das Dach aus bunten Federn erinnern würdest“, sagte die goldene, „würdest du deinen Freund nicht vergessen.“

Der Prinz legte die Hand an die Stirn.

Zum dritten Mal fielen Körner.

„Und wenn du dich an das silberne Band bei der glatten Tanne erinnern würdest“, sagte die goldene Taube, „würdest du den grünen Faden an deinem Handgelenk erkennen.“

Der Prinz sah auf seine Hand.

Unter dem Ärmel befand sich tatsächlich ein alter grüner Faden.

Und plötzlich kehrte seine ganze Erinnerung zurück: Mary, die drei Aufgaben, die graue Stute, die Dornenhecke, der steinerne Gebirgskamm, der See und sein Versprechen, zu ihr zurückzukehren.

„Mary!“, rief er.

Sie lächelte.

Für einen Augenblick wurde es auf dem Fest ganz still. Der Prinz erzählte allen, was geschehen war.

Die jungen Gäste, die gekommen waren, um ihn kennenzulernen, nahmen es ihm nicht übel. Eine junge Frau lachte sogar.

„Gut, dass du dich heute erinnert hast und nicht erst, nachdem wir eine Hochzeit vereinbart hätten.“

Wenige Tage später fand im Schloss tatsächlich eine Hochzeit statt, die Hochzeit des Prinzen und Marys.

Nach einiger Zeit kam der Riese ans Tor.

Alle wurden wachsam, doch er brachte nur einen gewaltigen Korb voller Äpfel mit.

„Ich habe nachgedacht“, sagte er zu seiner Tochter. „Neun Stückchen von einem einzigen Apfel waren doch ein ziemlich dürftiges Abendessen für eine so lange Reise.“

Mary umarmte ihren Vater.

Von da an besuchte der Riese sie regelmäßig, und der Prinz öffnete nie wieder ein verzaubertes Bündel zu früh.

Und wenn im Königreich jemand darüber zu streiten begann, wer der Stärkere sei, erinnerte sich der Prinz an den kleinen Zaunkönig, die Maus, den Raben und die Schlange und sagte:

„Das Interessanteste beginnt nicht dann, wenn jemand eine Schlacht gewinnt. Sondern dann, wenn jemand einen Weg findet, sie zu beenden und dem zu helfen, der gerade Hilfe braucht.“

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