

Frankreich
Der dankbare Tartaro und Eren-Suge
Ein Bembi-Märchen für Kinder und Familien.
- Land
- Frankreich
- Alter
- 8–11 Jahre
- Dauer
- 17 Min.

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Der dankbare Tartaro und Eren-Suge
In einem grünen Land zwischen Bergen und Meer lebte ein König mit seiner Frau und drei Söhnen.
Der König liebte die Jagd und noch mehr liebte er es, seine Gäste mit außergewöhnlichen Dingen zu überraschen. Eines Tages begegnete er in den Bergen Tartaro, einem einäugigen Riesen aus den alten baskischen Erzählungen. Statt den seltsamen Wanderer seines Weges ziehen zu lassen, befahl der König, ihn zum Palast zu bringen und in einem großen Stall einzuschließen.
„Morgen“, verkündete der König, „gebe ich ein Fest und zeige meinen Gästen ein Wunder, wie sie noch keines gesehen haben.“
Tartaro antwortete nicht. Er setzte sich nur in eine Ecke und wartete.
Am nächsten Morgen spielten die beiden jüngeren Königssöhne vor dem Stall Ball. Der Ball prallte von einer Mauer ab und rollte direkt zu Tartaro hinein.
Einer der Jungen lief zur Tür.
„Bitte wirf mir meinen Ball zurück!“
„Das tue ich, wenn du mich freilässt“, sagte der Riese.
Der Junge lachte.
„Ja, ja. Aber wirf ihn erst einmal her!“
Tartaro warf den Ball zurück.
Nicht lange danach flog er wieder in den Stall.
„Gib ihn zurück!“
„Lässt du mich frei?“
„Ja, natürlich!“
Beim dritten Mal hatte Tartaro es nicht mehr eilig.
„Diesmal erfüllst du zuerst dein Versprechen.“
Der Junge hörte auf zu lächeln.
„Aber den Schlüssel hat meine Mutter. Ich kann ihn nicht einfach verlangen.“
Tartaro dachte kurz nach und erklärte ihm, wie er den Schlüssel unbemerkt nehmen und später genauso unauffällig wieder zurücklegen konnte.
Der junge Prinz hieß Jorje. Er zögerte. Sein Vater hatte streng verboten, den Stall zu öffnen. Doch Jorje sah vor sich keine Kuriosität, die man Gästen vorführen sollte, sondern ein lebendiges Wesen, das nur eingesperrt worden war, weil es anders aussah.
Er holte den Schlüssel und öffnete die Tür.
Tartaro trat ins Freie, richtete sich zu seiner ganzen Größe auf und sog tief die frische Luft ein.
„Du hast mir geholfen, obwohl du nicht dazu verpflichtet warst“, sagte er. „Wenn du eines Tages selbst in Not gerätst, ruf nach mir. Ich werde es nicht vergessen.“
Dann verschwand der Riese in den Bergen.
Am Abend führte der König seine Gäste zum Stall und fand ihn leer.
Er geriet außer sich vor Zorn.
„Wer das getan hat, wird es bitter bereuen!“, rief er.
Jorje erschrak. Seine Mutter verstand, was geschehen war, und wollte nicht, dass der Zorn des Königs sich gegen ihren Sohn richtete.
„Geh eine Zeit lang fort“, sagte sie. „Du wirst die Welt sehen und lernen, für deine eigenen Entscheidungen einzustehen. Wenn dein Vater sich beruhigt hat, kannst du zurückkehren.“
Sie gab ihm Geld für die Reise und ein kleines Zeichen mit einer königlichen Lilie, an dem man bei Bedarf seine Herkunft erkennen konnte.
Jorje zog weit fort.
Zunächst glaubte er, sein Geld würde ewig reichen. Er übernachtete in den besten Gasthäusern, kaufte Dinge, die er gar nicht brauchte, bewirtete flüchtige Bekannte und dachte kaum an den nächsten Tag.
Eines Morgens war sein Geldbeutel leer.
Jorje setzte sich an den Straßenrand und ließ den Kopf hängen.
„Großartig habe ich das Erwachsensein gelernt“, murmelte er. „Jetzt weiß ich nicht einmal, wo ich heute Nacht schlafen soll.“
Da erinnerte er sich an Tartaro.
„Tartaro! Wenn du dich wirklich an mich erinnerst, hilf mir!“
Keine Minute später trat der Riese hinter einem Felsen hervor.
„Ich habe gesagt, dass ich kommen werde“, lächelte er. „Aber Hilfe bedeutet nicht, dass ich alles für dich erledige.“
„Was soll ich also tun?“
„Geh in die Stadt hinter dem nächsten Hügel. Der König dort sucht einen Gärtner. Bitte um Arbeit.“
„Ich? Als Gärtner? Ich weiß fast nichts über Pflanzen!“
„Dann lernst du es. Für den ersten Tag aber hör auf meinen Rat.“
Jorje erreichte den Palast und erfuhr tatsächlich, dass im königlichen Garten helfende Hände gebraucht wurden.
„Kannst du Pflanzen pflegen?“, fragte der alte Gärtner.
Jorje antwortete ehrlich:
„Noch nicht besonders gut. Aber ich lerne schnell und bin bereit zu arbeiten.“
Man stellte ihn als Gehilfen ein.
Am selben Abend erschien Tartaro wieder am Gartenzaun.
„Grabe heute auf einem Beet nur die alten, schwachen Pflanzen aus und lockere den Boden gründlich.“
„Wird der König nicht wütend werden?“
„Vielleicht. Deshalb arbeite sorgfältig und lass die gesunden Pflanzen stehen.“
Jorje arbeitete bis zur Dunkelheit.
Am nächsten Morgen hatte sich das Beet verwandelt. Wo am Vortag dürre Stängel gestanden hatten, wuchsen kräftige grüne Pflanzen, und daneben blühten drei ungewöhnliche Blumen. Eine war blau, eine golden und die dritte schimmerte in den Farben des Morgenhimmels.
Der König kam in den Garten und traute seinen Augen nicht.
„Wer hat das gemacht?“
„Der neue Gehilfe“, sagte der Gärtner.
Jorje pflückte die drei Blumen und schenkte sie den drei Töchtern des Königs. Die schönste gab er der Jüngsten.
Sie hieß Elisha. Sie kam oft in den Garten, liebte Pflanzen und kannte fast jedes Kraut rund um den Palast beim Namen.
„Hast du diese Blumen wachsen lassen?“, fragte sie.
„Ich habe nur den Boden bearbeitet“, antwortete Jorje. „Den Rest hat ein Wunder getan.“
Elisha lachte.
„Wenigstens schreibst du dir nicht etwas zu, das du nicht selbst vollbracht hast. Das ist schon selten genug.“
Von da an unterhielten sie sich oft. Elisha brachte manchmal das Mittagessen in den Garten und blieb noch einige Minuten zum Reden.
Eines Tages kam sie mit traurigem Gesicht.
„Was ist passiert?“, fragte Jorje.
Elisha schwieg lange.
„In acht Tagen muss ich zu einer Schlucht gehen. Dort lebt Eren-Suge.“
Jorje kannte den Namen. In baskischen Erzählungen war Eren-Suge ein furchterregender Drache mit sieben Köpfen.
„Warum musst du zu ihm?“
„Vor vielen Jahren begann er, in unser Tal zu kommen. Die Menschen hatten Angst und versprachen ihm Geschenke, damit er die Dörfer verschonte. Nun ist der Tag gekommen, an dem er mich verlangt.“
„Und alle haben das einfach hingenommen?“
„Mein Vater hat nach einem Ausweg gesucht, aber niemand wagt sich in die Schlucht.“
Jorje schüttelte den Kopf.
„Du sollst dort nicht allein hingehen.“
Noch am selben Abend rief er nach Tartaro.
„Ich brauche wieder deine Hilfe.“
„Ich weiß“, antwortete der Riese. „Und diesmal brauchst du mehr als Mut. Eren-Suge ist stark, aber er ist viel zu sicher, dass ihn niemand besiegen kann.“
Tartaro gab Jorje ein Pferd, ein leichtes Schwert und einen festen Mantel.
„Versuch nicht, ihn mit einem einzigen Schlag zu überwältigen. Lenke ihn ab, schütze Elisha und zieh dich zurück, wenn es zu gefährlich wird.“
Am vereinbarten Tag erreichte Jorje die Schlucht.
Elisha saß in einer verschlossenen Kutsche hinter sieben Türen.
„Reite fort!“, rief sie, als sie seine Stimme hörte. „Setz dich nicht meinetwegen in Gefahr.“
„Ich bin nicht gekommen, um für dich zu entscheiden“, antwortete Jorje. „Ich bin gekommen, um dich zu fragen: Willst du meine Hilfe?“
„Ja“, sagte Elisha leise.
Jorje berührte die Schlösser mit dem Schwert, das Tartaro ihm gegeben hatte. Eine Tür nach der anderen sprang auf.
Aus der Tiefe der Schlucht rollte ein Donnern.
Eren-Suge kroch zwischen den Felsen hervor. Über seinem langen Körper erhoben sich sieben Köpfe, und jeder blickte in eine andere Richtung.
„Wer stört mich?“, dröhnte der Drache.
„Jemand, der nicht zulässt, dass du einen Menschen gegen seinen Willen mitnimmst“, antwortete Jorje.
Der Kampf begann.
Jorje schlug nicht blindlings um sich. Er wich aus, zwang den Drachen zu Wendungen, und das Pferd sprang so flink zwischen den Felsen, dass sich Eren-Suges Köpfe gegenseitig in die Quere kamen.
Schließlich verloren zwei Köpfe ihre Kraft und sanken herab.
Eren-Suge wich zurück.
„Für heute genug!“, zischte er. „Morgen sehen wir, wer stärker ist.“
Jorje verfolgte ihn nicht.
Elisha wollte ihren Retter sofort zu ihrem Vater bringen, doch Jorje lehnte ab.
„Solange die Gefahr nicht vorbei ist, ist es zu früh zum Feiern.“
Am nächsten Tag gab Tartaro ihm ein anderes Pferd und einen stärkeren Schild.
„Gestern hast du nicht durch rohe Kraft gewonnen, sondern durch Ausdauer. Vergiss das nicht.“
Diesmal wartete Eren-Suge hinter vierzehn verzauberten Türen. Jorje öffnete sie wieder mit dem Schwert. Elisha blieb an seiner Seite und beobachtete jede Bewegung des Drachen.
„Der linke Kopf stößt immer zuerst vor!“, bemerkte sie plötzlich.
„Gut gesehen“, antwortete Jorje.
Von nun an handelten sie gemeinsam. Elisha warnte ihn vor den Bewegungen des Drachen, Jorje fing die Angriffe ab, und das Pferd brachte ihn im richtigen Augenblick aus der Gefahr.
Zwei weitere Köpfe sanken herab. Wieder wich Eren-Suge zurück.
Drei blieben.
Am dritten Tag brachte Tartaro nicht nur ein neues Pferd, sondern auch einen großen Hund und ein kleines Fläschchen mit duftendem Wasser.
„Wozu ist das Wasser?“, fragte Jorje.
„Eren-Suge wird damit prahlen, die Schlucht mit heißem Rauch füllen zu können. Wenn er es tut, spritze etwas davon auf dich, das Pferd und den Hund. Der Duft hilft euch, im Rauch nicht die Orientierung zu verlieren.“
„Und der Hund?“
„Er ist mutig und hört Dinge, die die Augen nicht sehen können.“
Diesmal trennten Elisha einundzwanzig verzauberte Tore von der Schlucht.
„Du bist wieder hier“, sagte sie, als Jorje das letzte öffnete.
„Und du bist wieder nicht zurückgewichen.“
„Weil ich jetzt weiß: Wir warten nicht auf ein Wunder. Wir handeln selbst.“
Eren-Suge erschien in einer Staubwolke.
„Heute entkommt ihr mir nicht!“, dröhnte er. „Ich fülle die ganze Schlucht mit heißem Rauch, dann findet ihr keinen Weg mehr!“
Jorje erinnerte sich an Tartaros Worte.
Elisha öffnete das Fläschchen und besprengte Jorje, das Pferd, den Hund und sich selbst.
Tatsächlich legte sich eine graue Wolke über alles. Doch darin roch es nach Kräutern und frischem Regen. Das Pferd geriet nicht in Panik. Der Hund bellte in die Richtung, aus der der Drache sich näherte. Elisha warnte Jorje, und er wartete auf den richtigen Augenblick.
Gemeinsam brachten sie auch die letzten drei Köpfe Eren-Suges dazu, kraftlos zu Boden zu sinken.
Der Drache konnte dem Tal nun nicht mehr drohen. Er kroch in ferne, menschenleere Berge und kehrte nie zurück.
Auf den Steinen blieben sieben große glänzende Schuppen zurück. Jorje hob sie auf.
„Nimm sie als Beweis“, sagte Elisha. „Sonst findet sich bestimmt jemand, der fremden Mut für seinen eigenen ausgeben will.“
Genau das geschah.
Einige Tage später erschien ein Köhler am Palast.
„Ich habe Eren-Suge vertrieben. Die versprochene Belohnung gehört mir.“
Er brachte Bruchstücke alter Drachenhörner mit, die er in der Schlucht gefunden hatte.
Der König war unsicher.
„Wenn du meine Tochter wirklich gerettet hast, werde ich dich großzügig belohnen.“
„Und sie soll meine Frau werden“, verlangte der Mann.
Elisha antwortete fest:
„Nein. Erstens warst du es nicht. Zweitens bekommt selbst der wirkliche Retter keinen Menschen als Belohnung. Wen ich eines Tages heirate, entscheide ich selbst.“
Der König sah seine Tochter an und nickte nach einer Pause.
„Du hast recht. Wir brauchen die Wahrheit, keine übereilte Entscheidung.“
Um den wirklichen Helfer zu finden, wurde in der Stadt ein Wettkampf veranstaltet. Über dem Platz hing ein kleiner Ring. Die Reiter sollten ihn im Galopp mit der Spitze ihres Schwertes berühren.
Jorje bat Tartaro wieder um Hilfe. Der Riese gab ihm dasselbe flinke Pferd und festliche Kleidung.
Elisha erkannte ihn sofort.
„Er ist es!“, rief sie.
Jorje ritt heran, hob den Ring mühelos mit dem Schwert auf und galoppierte aus alter Gewohnheit, seine Herkunft zu verbergen, davon.
Der König rief ihm nach:
„Bleib stehen!“
Doch im Lärm des Platzes hörte Jorje ihn nicht.
Einer der Wächter warf einen leichten Übungsspeer hinterher, um nur seinen Mantel zu treffen. Der Speer streifte Jorjes Bein, und er musste die kleine Wunde verbinden.
Am nächsten Tag kam Elisha in den Garten und bemerkte den Verband.
Sie sagte nichts weiter, sondern lächelte.
„Gestern müssen im Garten besonders dornige Rosen gewachsen sein.“
Jorje begriff, dass sein Geheimnis entdeckt war.
Der König kam in den Garten.
„Wer bist du wirklich?“
Jorje zeigte das Zeichen mit der Lilie, das seine Mutter ihm gegeben hatte.
„Ich bin der Sohn eines Königs in einem fernen Land. Aber das macht mich nicht besser als einen Gärtner. Und ich möchte nicht, dass man mir nur wegen meiner Herkunft glaubt.“
Dann holte er die sieben glänzenden Schuppen Eren-Suges hervor.
Elisha brachte kleine Stoffstücke aus ihren festlichen Umhängen. Bei jeder Begegnung an der Schlucht hatte Jorje sie gebeten, ein Stück abzuschneiden und aufzubewahren, als Zeichen dafür, dass sie gemeinsam dort gewesen waren.
Die Schuppen und die Stoffstücke bestätigten ihre Geschichte.
Der Köhler senkte den Blick.
„Ich fand die Hornstücke an der Schlucht und dachte, ich könnte sie als Beweis ausgeben. Ich habe gelogen.“
Der König ließ ihn nicht grausam bestrafen.
„Du kehrst zu deiner Arbeit zurück und arbeitest ab, was du durch Täuschung erhalten hast. Vor allem aber: Schreib dir nie wieder die Taten eines anderen zu.“
Dann wandte sich der König an Jorje.
„Du hast meine Tochter gerettet. Was wünschst du dir als Belohnung?“
Jorje sah Elisha an.
„Ich möchte keine Belohnung für einen Menschen. Aber wenn Elisha es selbst möchte, würde ich gern bei ihr bleiben.“
„Das möchte ich“, antwortete sie. „Nur nicht als Belohnung, sondern weil es meine eigene Entscheidung ist.“
Einige Zeit später beschlossen sie zu heiraten.
Zur Hochzeit lud Jorje auch seine Eltern ein.
Der alte König kam vorsichtig und zurückhaltend. Schon lange bereute er den Tag, an dem sein Zorn ihn wegen Tartaros Flucht zu schrecklichen Drohungen gebracht hatte.
Jorje empfing seinen Vater am Tor.
„Erinnerst du dich an den Riesen, den ich damals freigelassen habe?“
Der König seufzte.
„Ich erinnere mich. Und ich erinnere mich an meinen eigenen Zorn. Ich hatte unrecht.“
„Tartaro hat mir viele Male geholfen. Hätte ich ihn damals nur aus Angst vor deinem Verbot eingesperrt gelassen, wäre mein Leben völlig anders verlaufen.“
Sein Vater umarmte ihn.
„Du hast einen Befehl gebrochen, aber aus Mitgefühl. Ich hätte dir erst zuhören sollen, statt dir zu drohen.“
Auf dem Fest gab es viel Musik, Lachen und Blumen aus demselben Garten.
Tartaro stand etwas abseits, denn große Festessen mochte er nicht.
Jorje ging zu ihm.
„Ich weiß immer noch nicht, wie ich dir danken soll.“
Der Riese schüttelte den Kopf.
„Du hast mir an dem Tag gedankt, an dem du die Tür geöffnet hast. Ich habe nur Gutes mit Gutem beantwortet.“
„Dann sind wir quitt?“
Tartaro lächelte.
„Bei guten Taten führt man keine Rechnung.“
Dann ging er zurück in die Berge.
Jorje, so erzählt man, vergaß von da an zwei Dinge nie. Erstens: Freiheit und Würde sind wichtiger als die Neugier selbst des mächtigsten Königs. Zweitens: Hilfe, die man einmal ohne Hoffnung auf Belohnung gegeben hat, kann auf ganz unerwartete Weise zu einem zurückkehren.
In den Bergdörfern erzählte man noch lange vom Prinzen, der Gärtner wurde, von der mutigen Elisha, vom siebenköpfigen Eren-Suge und von Tartaro, der sich an Gutes erinnern konnte.
Möge dieses Märchen ein wenig Licht im Herzen hinterlassen ✨
